Woche 3 meiner Kein-Süßkram-Challenge

Zwei Wochen verzichte ich jetzt schon auf Naschkram aller Art! Wie es in Woche drei lief erfahrt Ihr hier 🙂

Tag 1

Happy Monday! Heute gings für mich wieder in die Arbeit. Mit mir ging ein großer Marmorkuchen, den ich noch gestern abend anlässlich meines Geburtstags für die Kollegen gebacken hatte…

Frühstück – gabs mal wieder erst im Büro: ein Laugenzopf mit Sesam

Snack – zwischendurch hab ich einen Bissen (!) meines Marmorkuchens probiert. Ich verbuche das unter natürlicher Neugierde und lasse es hinter mir er war sehr lecker und schön saftig!

Mittag – gegen 15:30 Uhr dann endlich Mittagessen in Form von einem grünen Thai-Curry mit viel Gemüse und Reis

Abend – eben gabs dann noch das allerletzte Stück meiner phänomenalen Geburtstagstorte und damit beginnt auch meine Rückkehr zur Tugend nach diesem Wochenende!

Mir fällt auf, dass es mich seit Beginn der Challenge nach deutlich mehr Kohlenhydraten in Form von Brot, Brötchen, Reis u.ä. verlangt… Morgen will ich dem mal etwas entgegenwirken, indem ich mir vornehme, zu jeder Mahlzeit auf jeden Fall auch immer eine Portion Gemüse oder Obst zu essen!

Tag 2

Guten Abend allerseits! Heute lief es super hinsichtlich der Süßigkeiten und auch ganz gut was die „Einmal-Obst/Gemüse-pro-Mahlzeit“-Regel anging:

Frühstück – Bagel mit Avocado und Limettensaft, Salz und Pfeffer beträufelt. Dazu ein Maracujasaft.

Mittag – im Büro ein Baguette mit Thunfisch, Ei und Zwiebeln. Das war auch definitiv der Tiefpunkt meines Obst/Gemüsevorsatzes, da ich leider vergessen hatte, Obst/Gemüse mit ins Büro zu nehmen.

Snack – ein koffeinfreier Milchkaffee und zwei Datteln… beim Babysitten bei der zuckersüßen Tochter meiner Freundin und Nachbarin.

Abendessen – Ofengemüse bestehend aus Karotten, Süßkartoffeln und Brokkoli. Mit einem Joghurt-Kräuterdip. Sogar mein Liebster hat ausnahmsweise mal einen großen Teller mitgegessen.

Nachtisch – weitere zwei Datteln.

Wie war Euer Tag so? Und falls Ihr auch im Moment auf etwas (Süßes?) verzichtet- wie läufts?

 Tag 3

Der heutige Tag war leider von Kreislaufproblemen, Appetitmangel und Müdigkeit geprägt – welche Lehren ich daraus hinsichtlich meiner Ernährung gezogen habe erfahrt Ihr in diesem Post!

Frühstück – nachdem ich beim Duschen mal wieder Kreislaufprobleme hatte, habe ich mir einen Bagel mit Käse hineingezwungen, um es überhaupt bis ins Büro zu schaffen… unschöner Start.

Snack – bis auf einen Apfel habe ich auf der Arbeir gar nichts gegessen, da ich schlicht und einfach gar keinen Appetit auf nichts hatte…

Mittag – als ich dann endlich Hunger und Appetit hatte, habe ich mir auf dem Heimweg etwas vom Thai mitgenommen. Das Gemüse in scharfer Sauce war sehr lecker und ich habe die monströse Portion in einem Anlauf aufgegessen, so dass ich den Rest des Nachmittags mit leichtem Bauchweh und ziemlichem Völlegefühl auf dem Sofa geschlafen habe. Aber ich war heute ja auch generell angeschlagen…

Abendessen – fiel aus.

Also irgendwie war heute der Wurm drin. Ich habe mich sehr schlecht gefühlt, weil ich es zugelassen habe, dass ich so unterzuckert war. Wenig getrunken habe ich obendrein auch noch. Kein Wunder, dass ich nicht fit war. Und ich hatte ein sehr schlechtes Gewissen unserem Bebe gegenüber. Der Kleine ist ja darauf angewiesen, dass ich mich gut um mich – und damit auch um ihn – kümmere… Ob er wohl auch ganz zittrig und unterzuckert war?

Meine 3 Lehren aus dem heutigen Tag: 

  1. Regelmäßig essen, egal ob Hunger oder Appetit fehlen. Manchmal kommen diese ja auch erst, wenn man anfängt zu essen.
  2. Mealprep, Mealprep, Mealprep… heute abend habe ich mir eine Avocado fürs Frühstück bereit gelegt und ein Birchermüsli mit Apfel, Nüssen und Leinsamen vorbereitet, das ich mir ins Büro mitnehmen kann. Wenn nichts zu essen da ist, oder das Essen erst aufwändig zubereitet werden muss, endet das oft in Heißhunger, ungesundem Essen oder langen Pausen zwischen den Mahlzeiten.
  3. Trinken! 2 Liter mindestens! Lief sonst immer sehr gut, aber trotzdem sollte ich es nicht schleifen lassen.

Soviel erstmal von mir für heute abend! Schlaft gut!

Tag 4

Frühstück – ein Körner-Bagel. Eine Hälfte mit Avocado und Limettensaft. Die andere Hälfte mit gekochtem Schinken und Salatgurkenscheiben. Dazu ein frischgepresster Orangensaft.

Snack – Gestern abend hatte ich mir ein Birchermüsli vorbereitet. Mit Haferflocken, geriebenem Apfel, Sonnenblumenkernen und Leinsamen. Lecker!

Mittag – eine Hälfte meines roten Thai-Currys mit viel Gemüse.

Abendessen – andere Hälfte meines roten Thai-Currys.

Nachtisch – Avocado-Schoko-Mousse. Ich habe es ja nicht geglaubt, bevor ich es ausprobiert habe, aber es schmeckt wirklich fantastisch. Nicht nach Avocado, sondern einfach nach Schoko-Mousse oder -pudding! Riiichtiiig gut! Probiert es unbedingt aus und berichtet mir!

 Tag 5

Erster Tag in der schönsten Stadt der Welt! Langsam fällt mir der Verzicht auf Süßes wirklich nicht mehr schwer. Nur wenn ich beispielsweise nachmittags in der Stadt bin und auf einen Kaffee irgendwo einkehre würde ich mir schon gern mal ein Stück Kuchen oder eine Kugel Eis gönnen… Wie der Tag ansonsten lief? Keep on reading!

Frühstück – 1 Brötchen mit Avocado. Sieht ganz so aus, als würde sich da eine neue Phase abzeichnen! dazu gabs den obligatorischen Orangensaft!

Snack – im Zug nach Hamburg: noch ein Brötchen, diesmal mit Schinken und Avocado und ein koffeinfreier Milchkaffee. Zum Schluss der Fahrt hätte ein wenig Koffein aber auch nicht geschadet – ich wurde nämlich so müde und döste immer mal weg, dass ich schon befürchtete, meinen Halt zu verschlafen…

Mittag – eine kleine Salamipizza bei Pizza Hut. Man gönnt sich ja sonst nichts. Und auf die Pizza hatte ich schon seit gestern abend meeegaaa Appetit! Ansonsten verbrachte ich den Nachmittag in der Hamburger Innenstadt und bummelte durch die Baby-Abteilungen!

Abend – absolutes Highlight: meine Freundin, die ich besuche, und ich haben tolle Quinoa-Burger selbstgemacht! Das Rezept werde ich mal aufarbeiten und dann in Kürze hier auf dem Blog posten!

So, nach einem langen Tag mit ein wenig Baby-Shopping, viel Rumlauferei und einem schönen geselligen Abend verabschiede ich mich mit einem unterdrückten Gähnen und kleinen Augen ins Bett!

Gutes Nächtle! 

Tag 6

Moin Moin an Tag 2 in der schönsten Stadt der Welt! Da es schon spät ist und ich einen aufregenden und auch anstrengenden Tag hatte, beschränke ich mich auf das Nötigste bevor ich mich im Bett umdrehe und ins nächtliche Koma falle…

Frühstück – ein Brötchen mit Frischkäse und ein hartgekochtes Ei. Dann gings zum Brautkleid-Shopping mit meiner Freundin, ihrer Mama und Trauzeugin! Das hat mich natürlich auch sehr an meine eigene Kleidsuche und Hochzeit erinnert! Hach, war das schön!

Mittag – im Anschluss sind wir dann noch zusammen essen gegangen. Beim Kroaten gabs für mich Cevapcici mit Tzaziki, Salat, Reis und Pommes. Dann gabs noch ne Runde Kaffeetrinken daheim, wo ich mich aber geflissentlich von den Keksen fernhielf! Es ist mir geglückt anschließend haben wir noch das Pferd meiner Freundin besucht, bewegt und versorgt. Langsam ging ich anstrengungsmäßig doch allmählich auf dem Zahnfleisch!

Abendessen – belegte Brote, Sofa und ein Film. Klang himmlisch für mich nach diesem ereignisreichen Tag! Zwei Scheiben Brot mit Frischkäse und saurer Gurke. Ein Brot mit Quark und hausgemachter Beerenmarmelade. Die hab ich mir trotz Challenge mal gegönnt, es war ja kein klassisches „Naschen“, sondern wenigstens Teil des Abendbrots so rede ich es mir wenigstens ein…

So, liebe Leute! Das wars für heute von der Hamburger Hochzeitsfront! 

Tag 7

Auch an Tag 21 ging der Weg für mich tapfer an der Kuchenauslage vorbei. Das ist etwas, das ich doch sehr schade finde, denn wenn man mit Freunden zur Kaffeezeit unterwegs ist, wäre ein Stück Kuchen doch meist etwas Schönes! Und häufig ist Kuchen auch das Einzige oder Beste, was angeboten wird…

Frühstück – ein Brötchen mit Frischkäse und ein hartgekochtes Ei. Dazu Tee. Nachdem ich ganze zehn Stunden nahezu durchgeschlafen hatte, war nicht nur die Blase voll, sondern auch der Magen leer! War Freitag und gestern wohl doch anstrengender, als gedacht. Also chillten und lasen wir nach dem Frühstück erstmal noch ein bißchen!

Mittag – gegen Mittag machten wir uns zu einem nahen Wildgehege auf, fütterten das Wild mit Möhren und uns mit Rührei mit Bratkartoffeln und Speckwürfelchen. Der Kuchen sah aber auch sehr gut aus

Snack – sollte eigtl eine Banane sein. Da der Zug sehr voll war und mein reservierter Sitzplatz schlichtweg nicht existierte, klebte ich viereinhalb Stunden förmlich an meinem Sitz, immer in der Hoffnung, ihn nicht an jemanden, der ihn tatsächlich reserviert hatte, abgeben zu müssen… Die Banane blieb also in meinem Rucksack auf der Gepäckablage. Und ich ohne sie.

Abendessen – da ich seit 13:30 Uhr nichts mehr gegessen hatte, entschieden wir uns, am Abend noch Pizza zu bestellen. Ich hatte Pizzabrötchen mit Käse und Jalapenos und einen Dip dazu.

Jetzt erhole ich mich erstmal vom anstrengenden Wochenende! Manchmal wäre dann gleich ein weiteres Wochenende schön, auch wenn man nur tolle Sachen unternommen hat…

In diesem Sinne wünsche ich eine gute Nacht!

Eure Katrin

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