Mein Debüt als „Personal Trainerin“

ECB62F2D-1C5C-4F50-B1AB-C87D3BAA5364Letzte Woche war eine besondere Woche für mich! Ich habe meine erste eigene Fitness-Stunde gegeben! Wie es dazu kam, was wir gemacht haben und wie es lief, erfahrt Ihr in diesem Post!

 

 

 

 

 

Alles fing damit an, dass eine gute Freundin und zugleich Nachbarin vor drei Monaten ihr Baby bekam. Schon damals sprachen wir davon, dass wir ein gemeinsames Sportprogramm starten und zusammen fit werden wollten. Natürlich sollte auch das süße Baby dabei sein!

Letzten Donnerstag war es dann endlich soweit. Ich schulterte meine Yogamatte und stieg die Stufen ins nächste Stockwerk hinauf. Zuvor hatte ich mir bereits genau überlegt, wie unser Training aussehen sollte.

  • Bodyweight-Training – denn wer möchte schon (gerade zu Beginn) viel neues Equipment kaufen.
  • High Intensity Interval Training – weil es in relativ kurzer Trainingszeit sehr effektiv ist. Außerdem trainiert man beim Zirkeltraining nicht nur die Muskeln, sondern auch die Ausdauer – zwei Fliegen mit einer Klappe.
  • Yoga zum Cooldown und Stretching – weil Yoga einfach Körper und Seele entspannt und damit den perfekten Abschluss für ein schweißtreibendes Workout bildet.

Beginner-Workout

Es war richtig toll! Es hat mir nicht nur wahnsinnig Spaß gemacht, die verschiedenen Übungen für unser Workout zusammenzustellen, sondern auch, das Training anzuleiten. Ich habe natürlich alles vor- und auch mitgemacht, aber vor allem habe ich immer versucht, meine Freundin beim Training zu motivieren, noch ein kleines bißchen weiter zu gehen! Und ich konnte sehen, dass sie Spaß dabei hatte! Wie toll! Währenddessen schaute uns ihr Baby ganz begeistert zu. Inklusive Trink-, Atem- und Babyknuddelpausen und Stretching am Ende dauerte das ganze Training ca. 45 Minuten. Absolut machbar!

Wie schön zu sehen, dass eine junge Mutter etwas für sich und ihre Gesundheit tut und auch das Kleine dabei nicht zu kurz kommt! Ich glaube fest daran, dass man einiges schaffen kann, wenn man nur will und vielleicht ein bißchen Hilfe hat bzw. die richtige Trainingskonstellation für sich schafft!

Ein paar Tage später, als der gröbste Muskelkater abgeklungen war, machten wir gleich das nächste Training. Und wir wollen auch in der nächsten Zeit weitere Workouts zusammen machen. Schließlich will auch ich mich selbst fit halten! Auch die ein oder andere Jogging-/Walkingrunde ist schon ins Auge gefasst – natürlich mit Kinderwagen!

Meine heutige Frage richtet sich ganz besonders an alle Muttis unter meinen Leserinnen: Wie verbindet Ihr Baby/Kind und Sport? Was sind Eure schlimmsten Fitness-/Motivationskiller?

Ich würde mich freuen, wenn Ihr das Workout mal ausprobieren und mir Euer Feedback schreiben würdet!

Eure Katrin

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3 Gedanken zu “Mein Debüt als „Personal Trainerin“

  1. Grundsätzlich finde ich das Training schon ziemlich heavy … vor allem so nach nur 3 Monaten nach der Geburt … uff, allein beim Lesen habe ich mir so gedacht OMG aber hey, jede von uns ist anders. Ein wenig Bedenken hatte ich bei der 2. Runde die Beinheber … geht das nicht doch zu viel auf die Bauchmuskulatur, die sich erst regenerieren sollte? Vielleicht ist die Übung „der Käfer“ doch besser angebracht … erstmal die Diagonale zu trainieren (damit sich die Bauchdecke wieder schließt und es nicht zu einer Rektusdiasthase kommt – das ist nach 3 Kindern bei mir jetzt nämlich der Fall). Ansonsten finde ich es supertoll, dass du dich um deine Nachbarin so bemühst!!! Solch eine Freundin hätte ich auch sehr gerne hier gehabt!!! ❤

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    • Liebe Winnie, danke für deine lieben Anregungen! Ja, wir hatten auch ganz gut Muskelkater danach! Grundsätzlich sollte man natürlich auch immer Rücksprache mit dem Arzt halten – ansonsten finde ich alles ok, was gut tut! 🙂 Bei unserem zweiten Training haben wir auch etwas mehr Pausen gemacht und es ein bißchen leichter gestaltet! Den Käfer werden wir auch mal ausprobieren, vielen Dank!
      Deine Katrin

      Gefällt 1 Person

  2. Pingback: Schwanger und sportlich? | Life Law Balance

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