Ein perfekter Morgen

Hallo ihr Lieben! Und ein frohes neues Jahr!

In der letzten Zeit muss ich mich Morgen für Morgen mal wieder sehr aus dem Bett quälen. Meiner tollen Morgenroutine zum Trotz… Das warme Bett und die Umarmung meines Liebsten sind doch einfach zu verlockend. Besonders, wenn man schlecht eingeschlafen ist. Oder schlecht geschlafen hat. Oder beides. Am Wochenende ist es mit dem Aufstehen aber schon etwas anders…


Wirklich spät stehen wir zwar auch dann nicht auf, sondern schlafen nur cirka ein Stündchen länger als sonst. Aber etwas ist anders. Klar liegt es zum Teil auch daran, dass am Wochenende meist schöne Unternehmungen und Spaß vor mir liegen. Ich denke aber, dass ein paar Aspekte das gewisse Etwas am wochenendlichen Morgen ausmachen.

Nimm Dir Zeit!

Ich nehme mir am Wochenende morgens mal Zeit. Das beginnt schon damit, dass wir uns in aller Regel keinen Wecker stellen. Es geht damit weiter, dass ich mich guten Gewissens nochmal für ein paar Minuten ankuscheln kann. Es endet nicht zuletzt darin, dass der ganze Morgen nicht so minutengenau durchgetaktet ist wie wochentags. Wenn wir uns am Frühstückstisch unterhalten und das Frühstück dadurch 5, 10 oder 15 Minuten länger dauert – wen interessierts? Wenn ich unter der Dusche träume oder ein Peeling mache – so what? Wenn ich ein paar Minuten später mit dem Sport anfange und daher auch später mit meinem Workout fertig werde – der sprichwörtliche Sack Reis in China!

Tu was du magst! 

Am Wochenende ist genug Zeit (vergleiche oben), um einfach nach Herzenslaune zu frühstücken, auf was wir Appetit haben. Knusprige Brötchen vom Bäcker, ein leckeres Omelette, fluffige Waffeln, frischgepresster Saft, ein kühler Smoothie oder dampfendes Porridge – alles ist möglich und nur der eigene Appetit ist das Limit! Unter der Woche ist es immer das Gleiche und mit wesentlich weniger Liebe zubereitet, schmeckt das „Gleiche“… nun ja, sagen wir „gleich“! 😉

Außerdem kann ich am Wochenende morgens einfach mit dem Wau einen Abstecher in den Wald machen, in Ruhe Yoga praktizieren oder mich mit Krafttraining auspowern, wie und wie lange ich gerade Lust habe. Momentan vertrag ich Sport vor dem Frühstück leider nicht allzu gut, da ich da regelmäßig Kreislaufprobleme bekomme. Aber heute habe ich nach meinem Frühstück trainiert und das war super! Ich war schon wach und hatte auch mehr Energie. Schwindlig wurde mir auch nicht. Klasse!

Ruhe und Besinnung

Schön war es auch, nach meinem Workout einfach noch eine Viertelstunde zu meditieren und mich danach in aller Ruhe fertig zu machen. Nicht mit dem Ziel, endlich aus der Tür zu kommen, sondern einfach bereit für den Tag zu sein.


Schließlich habe ich heute morgen gar nicht so viel länger gebraucht, um „fertig“ zu werden, aber ich war in jedem Moment so viel präsenter und entspannter als von Montag bis Freitag! Wäre doch mal ein lohnenswertes Experiment, diesen „perfekten“ Morgen auch nächste Woche vor der Arbeit genießen zu können!

Wie verbringt Ihr Euren durchschnittlichen Morgen? Hektisch? Gestresst? Verschlafen? Wie betäubt? Und läuft es für Euch an den Wochenenden auch plötzlich anders? Habt Ihr Tipps für mich? 

Viele Grüße und ein schönes restliches Wochenende! 

Eure Katrin

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2 Gedanken zu “Ein perfekter Morgen

  1. Liebe Winnie! Danke für deinen Kommentar!
    Deine morgendliche Reihenfolge klingt super, einige Sachen (wie z.B. das Glas Wasser) tun mir auch besonders gut und ich versuche auch, sie in meinen Morgen zu integrieren! Den Tipp mit dem Naseputzen muss ich mal probieren, denn ich bin Hausstauballergiker und habe eigentlich immer eine verstopfte Nase!
    Ich bin aber auch schon gespannt, wie es (morgens, mittags, abends, eigentlich immer) wird, wenn wir unser erstes Kind bekommen… dann kann man sicher nicht mehr so viel frei gestalten! Aber toll, dass du trotzdem versuchst, dir morgens diese Stunde für dich zu nehmen!
    In diesem Sinne: ein schönes Wochenende, wie auch immer es für dich aussehen mag, und bis bald!

    Deine Katrin

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