Rezept für cleane Himbeer-Schoki-Energieriegel

Hallo Ihr Lieben! IMG_4274Gerade wenn es im Alltag mal wieder etwas stressiger zugeht, ist es nicht selten unsere Ernährung, die wir schnell vernachlässigen. Das Frühstück wird im Stehen, im Gehen – oder noch schlimmer – gar nicht verspeist. Zwischendurch zieht uns der Duft des Bäckers magisch an und zum Mittagessen sind wir so ausgehungert, dass ein Salat unmöglich ausreichen kann. Nachmittags dann noch etwas Süßes… und abends brauchen wir uns dann ja eigentlich auch gar keine Mühe mehr zu geben, denn der Tag ist ernährungstechnisch ja schon verloren. Oder aus schlechtem Gewissen wird das Abendessen ausgelassen. Besonders wenn ich unterwegs bin, ob nur tagsüber oder übers Wochenende, fällt mir immer wieder auf, wie schwierig es sein kann, cleane Snacks und Mahlzeiten zu finden. Ein bißchen Vorbereitung ist dann Gold wert… wenn ich ein paar dieser leckeren, cleanen und natürlich selbstgemachten Energieriegel dabei habe, habe ich sowohl etwas für den süßen Appetit, als auch für den kleinen Hunger bis zur nächsten richtigen Mahlzeit. Sie sind sehr einfach herzustellen, schmecken wirklich sehr frisch und lecker und halten sich in einer Plastikdose oder in Folie eingewickelt (optimalerweise im Kühlschrank) auch einige Tage. Also, los geht’s mit dem Rezept: Weiterlesen

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Meine Lunchbox-Ideen #1

Hallo zusammen,

IMG_4164die letzte Woche war bei mir ziemlich verplant und anstrengend, aber auch produktiv. Ich habe endlich das Thema für meine Wissenschaftliche Hausarbeit bekommen und daran zu arbeiten begonnen. Einen Teil der Arbeit erledige ich in der Uni, den Rest nach Möglichkeit daheim mit ausgeliehenen oder kopierten Materialien. Je nach Mensa-Angebot oder auch Appetit finde ich es immer mal total praktisch, mir mein Essen selbst in die Uni (oder in die Arbeit) mitnehmen zu können. Meistens gestalte ich meine Lunchbox dann so, dass ich einen Vormittagssnack, ein Mittagsgericht und einen Nachtisch bzw. Nachmittagssnack mitnehme.

Was letzte Woche alles in meiner Lunchbox war, erfahrt Ihr in diesem Post.

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Tipps gegen die Nachmittagsmüdigkeit – garantiert ohne Kaffee!

Kennen wir das nicht alle – dieses Gefühl der bleiernen Müdigkeit, die sich langsam nach dem Mittagessen heranschleicht? Wie es uns völlig benommen auf dem Stuhl zusammensinken lässt? Wie es uns nichts mehr herbeisehnen lässt, als den Abend und unser flauschiges Bett? Am liebsten würde ich mich dann zu unserem Hund ins Körbchen kuscheln…

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Grundsätzlich ist diese nachmittägliche Müdigkeit ein natürliches Tief. Die meisten Menschen haben ihre produktivste Phase am Vormittag. Nachmittags, besonders nach dem Mittagessen, folgt dann ein Tief. Danach geht es noch einmal bergauf, am späten Nachmittag bzw. frühen Abend, bevor die Leistungskurve am Abend immer weiter abnimmt.

Aber das muss noch lange nicht bedeuten, dass wir uns am Nachmittag nur noch aufs Sofa legen können und zu nichts anderem mehr in der Lage sein können. Wie viele Nachmittage habe ich auf meinem Schreibtischstuhl gedöst, ein kurzes vierstündiges Nickerchen auf dem Sofa gemacht und den Rest des Tages nichts Sinnvolles mehr zustande gebracht.

Mit dieser bleiernen Müdigkeit ist jetzt Schluss. Hier kommen meine Tipps, wie wir die Nachmittagsmüdigkeit besiegen:

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Rezept der Woche: Bunter Salat mit gebratenen Feta-Ecken

FullSizeRender1Heute habe ich mal ein super leckeres Rezept für Euch! Diesen Salat habe ich am vergangenen Wochenende gleich zweimal gemacht, er ist momentan definitiv einer unserer Salat-Favoriten. Feldsalat ist eine gute Wahl dafür, aber auch Rucola oder Mangold schmecken in der Kombination hervorragend. Angereichert wird das Ganze mit Gemüse nach Wahl. Ich nehme meistens Tomaten und Paprika, sowie Frühlingszwieben, falls vorhanden. Der Stargast unseres Salats sind ganz klar die knusprigen Feta-Ecken. Sie sind schön würzig und knusprig und geben dem Salat das gewisse warme Extra! Total lecker!

Aber bevor ich weiter schwärme: let’s get cookin‘!

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Freeletics – Workout of the Day #1

Hallo zusammen und frohe Ostern!

Mein Sportprogramm besteht momentan aus Laufeinheiten, Krafttraining und Yoga. Was das Krafttraining angeht mache ich seit dem 01. Juli 2014 Freeletics, ein HIIT-Programm im Bootcamp-Style. Wenn man den Coach hat (ich habe den Strength-Coach), bekommt man zwischen zwei und fünf Workouts pro Woche vorgegeben, je nach dem, wie häufig man trainieren möchte.

Jetzt, wo ich ja schon weit über die 15 Anfangswochen hinaus bin, sehe ich das mit dem Coach auch nicht mehr ganz so eng und stelle mir manchmal gerne meine eigenen Workouts zusammen. Besonders praktisch finde ich das zum Beispiel, wenn ich irgendwo Muskelkater habe, aber trotzdem etwas für den restlichen Körper tun möchte. Oder wenn ich mal nicht so viel Zeit habe – besser etwas, als überhaupt nicht trainieren! Oder wenn mir einfach nach etwas mehr Freiheit ist!

Hier also mein freies Freeletics-Workout, das ich gestern abend gemacht habe:

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